Inmitten von saftigen Wiesen
Lotzwil im Oberaargau
Lotzwil liegt im bernischen Oberaargau. Eingebettet im Trogtal der Langete und umgeben von Wäldern und Wiesen gehört Lotzwil zu den Dörfern des Berner Mittellandes, die von Wohlstand und Rechtschaffenheit zeugen.
Lotzwil wird 1194 in einer Urkunde des Klosters Trub erstmals erwähnt. Die heutige Dorfkirche stammt aus dem Jahr 1683 und wurde nach Plänen von Abraham Dünz erbaut. Sehenswert ist die geschnitzte Kanzel mit schönem Hut, der Barocktaufstein mit Wappen und geschnitztem Deckel, der Tisch und die Chorfenster von R. Münger. Die vier Chorfenster mit Gemeindewappen, die Scheiben mit Familienwappen und an der Südfront "Bernrych", ein Ehrenwappen des Landvogts Willading, sowie eine Sonnenuhr runden das Bild ab.
Das Dorf gewann mit seinem Oekopfad bei einem Projektwettbewerb zum Thema "Bärner Umwält - üsi Gsundheit" den 1. Preis. Anlässlich der 800-Jahr-Feier von Lotzwil wurde er feierlich eingeweiht.
Inmitten von saftigen Wiesen
Lotzwil im Oberaargau
Lotzwil liegt im bernischen Oberaargau. Eingebettet im Trogtal der Langete und umgeben von Wäldern und Wiesen gehört Lotzwil zu den Dörfern des Berner Mittellandes, die von Wohlstand und Rechtschaffenheit zeugen.
Lotzwil wird 1194 in einer Urkunde des Klosters Trub erstmals erwähnt. Die heutige Dorfkirche stammt aus dem Jahr 1683 und wurde nach Plänen von Abraham Dünz erbaut. Sehenswert ist die geschnitzte Kanzel mit schönem Hut, der Barocktaufstein mit Wappen und geschnitztem Deckel, der Tisch und die Chorfenster von R. Münger. Die vier Chorfenster mit Gemeindewappen, die Scheiben mit Familienwappen und an der Südfront "Bernrych", ein Ehrenwappen des Landvogts Willading, sowie eine Sonnenuhr runden das Bild ab.
Das Dorf gewann mit seinem Oekopfad bei einem Projektwettbewerb zum Thema "Bärner Umwält - üsi Gsundheit" den 1. Preis. Anlässlich der 800-Jahr-Feier von Lotzwil wurde er feierlich eingeweiht.