Der schönste Kirchplatz im Tessin - oder auch in der Welt
Die Aussicht, speziell vom Kirchplatz, aber auch von manch anderer Stelle des Dorfes, sieht man traumhaft auf die Brisago-Inseln, das Gambarogno mit dem Monte Tamaro und auf das Schwemmdelta der Maggia mit Losone, Ascona und dem Vorort von Locarno. Die Kirche San Martino - erstmals 1468 erwähnt - wurde im 17. Jahrhundert umgebaut und an den Barock "angepasst" und später mit einer klassizistischen Fassade versehen.
Ronco - der Name bedeutet Weinberg - änderte sich mit der Zeit vom Bauerndorf zum Künstlerdorf. Vielleicht war der Anblick so inspirierend, dass ein Erich Maria Remarque oder der Maler Richard Seewald sich in diesem Flecken niederliessen und später auch hier begraben wurden. Heute besitzt die Schickeria in Ronco eine Zweitwohnung. Teure Autos und unzählige Galerien im Ortskern sind Zeugen davon. Entsprechend gross ist auch die touristische Infrastruktur mit Hotels und Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel.
Der schönste Kirchplatz im Tessin - oder auch in der Welt
Die Aussicht, speziell vom Kirchplatz, aber auch von manch anderer Stelle des Dorfes, sieht man traumhaft auf die Brisago-Inseln, das Gambarogno mit dem Monte Tamaro und auf das Schwemmdelta der Maggia mit Losone, Ascona und dem Vorort von Locarno. Die Kirche San Martino - erstmals 1468 erwähnt - wurde im 17. Jahrhundert umgebaut und an den Barock "angepasst" und später mit einer klassizistischen Fassade versehen.
Ronco - der Name bedeutet Weinberg - änderte sich mit der Zeit vom Bauerndorf zum Künstlerdorf. Vielleicht war der Anblick so inspirierend, dass ein Erich Maria Remarque oder der Maler Richard Seewald sich in diesem Flecken niederliessen und später auch hier begraben wurden. Heute besitzt die Schickeria in Ronco eine Zweitwohnung. Teure Autos und unzählige Galerien im Ortskern sind Zeugen davon. Entsprechend gross ist auch die touristische Infrastruktur mit Hotels und Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel.