Ascona - die Perle des Lago Maggiore

Die herrliche Lange am Nordufer des Lago Maggiore, das milde Klima und das südländische, mondäne Flair machen Ascona zum idealen Urlaubsort für Aktive, Genießer, Familien und Kulturbegeisterte. Mit einer Seehöhe von 196 m zählt Ascona zu den tiefst gelegensten Orten der Schweiz. Verzweigte Altstadtgassen, Straßencafés und die herrliche Seepromenade laden zum Flanieren und Staunen ein. Der berühmte „Monte Veritá“- der Berg der Wahrheit – oberhalb von Ascona, war in der Vergangenheit Treffpunkt für Kreative, (Quer)Denker, Adelige oder Revolutionäre. So verkehrten hier z.B. Marianne von Werefkin, Paul Klee, Hermann Hesse oder Richard Strauss. Heute zeugt ein Museum in der, noch aus der Jahrhundertwende stammenden Casa Anatta, von der illustren Vergangenheit, die bis heute ihre Spuren hinterlassen hat.

Sommerurlaub in Ascona

Durch sein mediterranes Klima lädt Ascona nahezu das ganze Jahr über zu Wanderungen, Radtouren, Golfpartien und anderen Outdoor-Aktivitäten ein. Im Sommerurlaub lockt natürlich der großartige Lago Maggiore. Der Lido di Ascona zählt zu den herrlichsten und größten Bädern am See. Sprungturm, Beach-Volleyball, Rutsche, Windsurfen oder Spielplätze für die Kleinen lassen keine Langeweile aufkommen. Anhänger des Golfsports finden einen der ältesten und schönsten Plätze der Schweiz, direkt am Ufer des Sees. Die parkähnliche 18-Loch-Anlage liegt in einer natürlichen Landschaft, zwischen altem Baumbestand.

 

Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten für große und kleine Wanderer gibt es unmittelbar in der Region, etwa in der natürlichen Wildnis der Tessiner Seitentäler. Einen wunderbaren Panoramablick auf den Lago Maggiore und die Magadino-Ebene kann man von Cimetta aus genießen. Beim Rückweg lockt die Alpe Cardada mit hausgemachter Polenta. Kommt man in Orselina, bei der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso vorbei, so lohnt es sich Halt zu machen. Die sehenswerte Pilgerstätte besticht durch ihre architektonische und künstlerische Gestaltung. Moderner geht es in Ascona, im Museo communale d'arte moderna zu, wo u.a. Werke von Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin und Paul Klee zu sehen sind.

 

Wer im Tessin typisch essen gehen möchte, sollte eine der „Grotti“, ein heimisches Rustici, besuchen. Hier bekommt man Salami und Mortadella, Merlot für die Großen und  Gazzosa für die Kleinen, Fisch “in carpione“, Vitello tonnato, Polenta mit Braten, Zabaione und andere lokale Köstlichkeiten, die man sich auf der Zunge zergehen lassen darf.

Gemütliche Schifffahrt oder aktives Skivergnügen

Bei einem Urlaub in Ascona im Herbst und Winter kann man, dank der angenehmen Temperaturen, Wandern, Biken, Golfen oder die Gelegenheit nutzen und den Lago Maggiore und die Vielfalt der Landschaft vom Schiff aus kennen zu lernen. Bei einer kleinen Kreuzfahrt kann man sich entspannt zurücklehnen und Palmen, Berge, Hügellandschaften und Dörfer an sich vorbei ziehen lassen.

 

Wer die Skier oder das Snowboard im Gepäck hat, findet in einigen nahe gelegenen Orten Gelegenheiten zur Pistengaudi, etwa im Skigebiet Cardada-Cimetta mit 6 Liften, wo es auch Gelegenheit für Einkehrschwünge gibt. Die Skigebiete Bosco Gurin oder Monte Tamaro sind in knapp einer Autostunde zu erreichen.

Weitere Informationen vom Tourismusverband

Reich an Kunst und Kultur Das Städtchen beeindruckt mit zahlreichen Bauwerken aus Mittelalter und Renaissance. Asconas faszinierendste kulturelle Epoche war jedoch die Jahrhundertwende.

Eine Gruppe von Menschen aus dem Norden auf der Suche nach einem naturnahen Leben liess sich damals auf dem Hügel Asconas nieder und nannte ihn "Monte Verità", Berg der Wahrheit. Rund um diese Gruppe entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten eine kulturelle und geistige Welt, die Revolutionäre, Philosophen, Schriftsteller, Dichter, Tänzer und Maler von Weltruf umfasste.

Grotti und Kunst

Das Wahrzeichen Asconas ist die Casa Serodine. Ihre prunkvolle Fassade mit den reichen Stuckverzierungen gehört zu den schönsten der Schweiz. Ein prachtvoller zweigeschossiger Renaissance-Innenhof findet sich im Collegio Pontificato Papio.

Der Grotto - heute Bezeichnung für die typischen Esslokale der Südschweiz - war ursprünglich ein kühler Vorratsraum, ein Felsenkeller in dem Wein, Schnaps, Würste und Schinken lagerten. Ende des 19. Jahrhunderts wurden aus den Grotti regelrechte Wirtschaften, die sich heute bei Touristen grosser Beliebtheit erfreuen.
Reich an Kunst und Kultur Das Städtchen beeindruckt mit zahlreichen Bauwerken aus Mittelalter und Renaissance. Asconas faszinierendste kulturelle Epoche war jedoch die Jahrhundertwende. Eine Gruppe von Menschen aus dem Norden auf der Suche nach einem naturnahen Leben liess sich damals auf dem Hügel Asconas nieder und nannte ihn "Monte Verità", Berg der Wahrheit. Rund um diese Gruppe entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten eine kulturelle und geistige Welt, die Revolutionäre, Philosophen, Schriftsteller, Dichter, Tänzer und Maler von Weltruf umfasste.

Grotti und Kunst

Das Wahrzeichen Asconas ist die Casa Serodine. Ihre prunkvolle Fassade mit den reichen Stuckverzierungen gehört zu den schönsten der Schweiz. Ein prachtvoller zweigeschossiger Renaissance-Innenhof findet sich im Collegio Pontificato Papio. Der Grotto - heute Bezeichnung für die typischen Esslokale der Südschweiz - war ursprünglich ein kühler Vorratsraum, ein Felsenkeller in dem Wein, Schnaps, Würste und Schinken lagerten. Ende des 19. Jahrhunderts wurden aus den Grotti regelrechte Wirtschaften, die sich heute bei Touristen grosser Beliebtheit erfreuen.
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Anreise & Adresse

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Aus der Region Chiasso (Italien, Mailand): Autobahn A2 nach Bellinzona: Ausfahrt Bellinzona-Sud - Hauptstrasse nach Locarno - Ascona

Aus der Region St. Moritz (Engadin): St. Moritz - Malojapass - Chiavenna - Menaggio (Comersee) - Lugano - Autobahn A2 nach Bellinzona: Ausfahrt Bellinzona-Sud - Hauptstrasse nach Locarno - Ascona
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Ente Turistico Lago Maggiore
Piazza S. Pietro
6612 Ascona, Schweiz