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Oberbayern

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Oberbayern - BILDER

Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, wird von mehreren Bergbahnen erschlossen.

Über Garmisch-Partenkirchen, mit rund 27 000 Einwohnern der größte Markt Bayerns, ragt 2966 Meter hoch Deutschlands höchster Berg auf: die Zugspitze, eisbewehrt und felsengekrönt.

Heutzutage läßt sie sich bequem "erklimmen", so ganz ohne Schweiß, von Garmisch-Partenkirchen aus mit der Zahnradbahn zum Zugspitzplatt und von dort mit der Gletscherseilbahn zum Zugspitzgipfel, oder vom Eibsee aus mit einer schnellen Großkabinenbahn bis in den Gipfelbereich. Der erste Mensch, von dem bekannt wurde, daß er den Zugspitzengipfel bestiegen hat, war der bayrische Leutnant Josef Naus.

Ruhig liegt die Landschaft der Osterseen

Von Seehaupt aus erreicht man das großartige Naturschutzgebiet der Osterseen bei Iffeldorf, wo die Eiszeit eine urtümliche Moor- und Seenlandschat hinterlassen hat.

Seeshaupt ist ein beliebter Erholungsort am Südende des Starnberger Sees. Sehenswert ist die frühbarocke ehemalige Stiftskirche St. Martin in Bernried.

Im romantischen Isartal liegt das große Benediktinerkloster Schäftlarn mit seiner Dionys und Juliana geweihten Rokoko-Klosterkirche

Schäftlarn ist eine weitläufige Gemeinde im romantischen Isartal und auf den Hochterrassen.

Das um 762 gegründete Benediktinerkloster ging bei den Ungareinfällen des 10. Jahrhunderts unter, wurde 1140 von Prämonstratensern neu errichtet und blühte bis zur Auflösung 1803; 1865 gab das bayrische Königshaus den Benediktinern ds Kloster zurück. Sehenswert die bei aller Pracht etwas kühl-höfische Klosterkirche St. Dionys und St.Juliana.

Gemütliche Atmosphäre im Biergarten unter Kastanien

Der Erholungsort Herrsching ist der touristische Mittelpunkt des Ammerseer Ostufers: Anziehungskraft hat vor allem die weite Herrschinger Bucht mit ihrem 10 km langen Strand, an dem sich Bootshäuser aneinanderreihen.

Sehenswert das Kurparkschlösschen und das Schloß Mühlfeld, reizvoll der 8 km lange Seeuferweg. Auf die Spuren eines alten Wallfahrerweges begibt sich, wer den gut eine Stunde langen Weg durch das Kiental zum Kloster Andechs wandert.

Beim Blick über den Lech prägen St. Mang und Hohes Schloß Füssens das Bild

Die bereits zum Ostallgäu gehörende ehemalige fürstbischöfliche Residenzstadt ist heute Kneippkurort, Mineral- und Moorheilbad und als Eishockeymetropole international bekannt.

Das historische Stadtbild, überragt vom "Hohen Schloß" der Augsburger Fürstbischöfe, hat durch eine weite Fußgängerzone sehr gewonnen. Füssen ging aus der römischen Station "Foetibus" hervor. Hauptsehenswürdigkeit sind das "Hohe Schloß" mit der Staatsgalerie, einer Filialgalerie der Bayrischen Staatsgemäldesammlung und die ehemalige Klosterkirche St. Mang.

Märchenschloss Neuschwanstein von König Ludwig II.

Gedacht war Schloss Neuschwansteinals Domizil eines Einzelgängers, der am liebsten allein war, der in der Traumwelt seines "poetischen Zufluchtortes" die "schauderhafte Zeit, in der wir leben", zu vergessen suchte. Nun ist Ludwigs Bergidylle, entgegen seinen Absichten, zu einem der "Sieben Weltwunder der Neuzeit", sprich des Massentourismus, geworden.

Jährlich kommen weit über eine Millionen Besucher hierher, durchziehen staunend die beiden Haupträume: den Thronsaal, der einer byzantinischen Kirche gleicht, und den Sängersaal, der an die Wartburg und an den "Tannhäuser" Richard Wagners erinnert und seine ganze Pracht am glanzvollsten im Schein der Kerzen entfaltet.

Alljährlich an Fronleichnam zieht eine Prozession per Boot über den Staffelsee

Murnau am Staffelsee geht auf eine römische Straßenstation zurück. Kaiser Ludwig der Bayer verlieh dem Ort 1322 die Marktrechte.

Sehenswert die Häuser am Ober- und Untermarkt im neoklassizistischen Stil, das Murnauer Schloßmuseum mit Bildern der Maler des "Blauen Reiters", die barocke Pfarrkirche "St. Nikolaus", und das Munterhaus, einstiges Wohnhaus des russischen Malers Wassily Kandinsky und seiner Lebensgefährtin Gabriele Munter.

Wassersport am Walchensee

Kochel am See, der heuige luftkurort besitzt die sehenswerte Pfarrkirche St. Michael. Am Dorfplatz ist das Denkmal für den "Schmied von Kochel".

Als österreichische Truppen im spanischen Erbfolgekrieg Bayern besetzt hielten, wagten die bayrischen Bauern einen bald weite Teile des Landes erfassenden Aufstand gegen die Besatzer. 1705, an Weihnachten, trafen Schützen aus dem Oberland, die die Landeshauptstadt München befreien wollten, auf einefeindliche Übermacht. In dem als "Mordweihnacht von Sendling" bekannt gewordenen Gemetzel verloren 1031 Bauern ihr Leben. Bis zuletzt soll der "Schmied von Kochel" die Fahne hoch gehalten haben.
Verschnaufpause unterm Gipfelkreuz: Die steilen Wände der Zugspitze sind eine Herausforderung für Bergsteiger
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