Reste von Burhwällen am Schloßberg von Jüterbog deuten auf eine wichtige slawische Siedlung hin. 1150 ließ der Magdeburgische Erzbischof Wichmann den Ort erobern und eine deutsche Burg errichten, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde.
1174 erhielt Jüterbog die Stadtrechte und entwickelte sich Zentrum der Tuchmacher und Gewandschneider. Aus dem 13. Jahrhundert stammt ein Großteil der heute noch erhaltenen historischen Bauten, wie z.B. die Nikolaikirche. Sie bildet mit dem spätgotischen Rathaus, dem Damm-, Zinnaer- und Neumarkter Tor, der Mönchen- und der Liebfrauenkirche die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Nach der Neuordnung durch den Wiener Kongreß 1815 kam Jüterbog zu Brandenburg-Preußen und wurde zu einer wichtigen Garnisonsstadt. Waffen und Geräte, auch alte Trachten aus dem Fläming sind im gotischen Abtshof ausgestellt.
Reste von Burhwällen am Schloßberg von Jüterbog deuten auf eine wichtige slawische Siedlung hin. 1150 ließ der Magdeburgische Erzbischof Wichmann den Ort erobern und eine deutsche Burg errichten, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde.
1174 erhielt Jüterbog die Stadtrechte und entwickelte sich Zentrum der Tuchmacher und Gewandschneider. Aus dem 13. Jahrhundert stammt ein Großteil der heute noch erhaltenen historischen Bauten, wie z.B. die Nikolaikirche. Sie bildet mit dem spätgotischen Rathaus, dem Damm-, Zinnaer- und Neumarkter Tor, der Mönchen- und der Liebfrauenkirche die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Nach der Neuordnung durch den Wiener Kongreß 1815 kam Jüterbog zu Brandenburg-Preußen und wurde zu einer wichtigen Garnisonsstadt. Waffen und Geräte, auch alte Trachten aus dem Fläming sind im gotischen Abtshof ausgestellt.