Es handelt sich um vier kleine Hochgebirgsseen: der untere Valbonasee (2046 m) mit dem gleichnamigen kleineren See und der mittlere Valbonasee (2195 m), der durch eine Grasschwelle vom oberen Valbonasee getrennt und mit seinen 19.300 Quadratmetern Oberfläche der größte ist. Die Seen sind durch eine Felsenbastion voneinander getrennt. Von Tione aus erreicht man sie entlang der Asphaltstraße, die bis zur Ortschaft Zeller (1378 m) führt. Von hier geht es zu Fuß weiter. Von dem Platz vor der ehemaligen Berghütte aus, weiter einen Forstweg entlang bis Malga Cengledino (1667 m) in einer Wiese am Waldrand. Von hier aus geht es auf einem Pfad (SAT-Wegmarke N. 225) weiter bis zum Bait (Berghütte) dei Cacciatori, von wo man den Gebirgskessel, der die Seen umgibt, sehen kann. Den ersten See erreicht man, indem man den steilen Grat hinuntersteigt. In etwa 20 Minuten gelangt man auch den zweiten und kleineren See, über die der Crepèr de la Stracciola (2542 m) liegt.