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Obertraun

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Mit der Kraft der Wintersonne

Oft ist die eine Seite des Tales mit den Raureifs übersät, und auf der anderen strecken die ersten Blümchen ihre Köpfe der Sonne entgegen.

Obertraun Oberoesterreich
Auf dieser Sonnenseite von Obertraun liegt der Sarstein. Entlang seines Berghanges, ein Stück über dem Dorf hinter den Häusern schlängelt sich der Obertrauner Höhenwanderweg. Wenn sie mit der Bahn anreisen, dann gehen sie neben dem Bahnhof Richtung See. Nach einem kurzen Stück des Weges kommen sie zu einem beschrankten Bahnübergang. Entlang dieser Straße, auf der linken Bahnseite sie an der Kegelbahn Pizzeria und am Appartementhaus Seerose vorbei. Danach erreichen sie das Hotel Haus am See.
Jetzt beginnen sie die Stille des Tales zu genießen. Rechts neben dem Hotel überqueren sie auf einer bombierten kleinen Fußgängerbrücke am Ausläufer des Sees, den kleinen Salzhafen. Sie sehen einige Bootshütten und kleine Boote die vor sich hinschaukelnd im Winterschlaf dösen. Weiter geht es durch die Bahnunterführung auf einem schmalen Fußweg bis zur Fischergasse, auf dieser leicht ansteigend hinauf bis zum evangelischen Friedhof. Die milde Sonne wärmt sie und sie lassen den Blick über den See gleiten. Dort wo die Straße wieder beginnt bergab zu gehen, betreten sie den schmalen idyllischen Wanderweg.
Obertraun Oberoesterreich
Ohne Anstrengung schreiten sie den Weg entlang. Zwischen den Schneeflecken zeigen sich die ersten Schneerosen mit ihren großen weißen Blüten. Schneerosen sind in der Blumensprache, die Beschützer der Verliebten. Sie stehen für die zarten ersten Gefühle, sowohl in der Natur als auch in den Menschen. Die Sonnenstrahlen fallen zwischen den Bäumen, wie schräge feine Schleier ein und verlieren sich dann im Dunkel des Waldes.
Obertraun Oberoesterreich
Von friedlicher Stille umgeben führt sie der Weg weiter. Bald sehen sie links den beschaulichen Dorfplatz, nach einer weiteren halben Stunde geht der Weg leicht bergab und ist jetzt fast auf gleicher Höhe des Dorfes. Wir sehen einen schmalen Weg Richtung Bahnübergang, doch wir bleiben am Wanderweg, neben dem jetzt ein kleines Bacherl dahinplätschert. Dieses verliert sich dann in den Gärten der Häuser und nach ca. 10 Minuten ist gleich neben dem Wanderweg eine ganz kleine Karstquelle. Vielleicht ist sie noch unter dem Schnee verborgen und fast nicht zu sehen, oder sie liegt schon als kleine glasklare Wasserstelle mit moosbedecktem Grund vor uns. Man befindet sich hier im Ortsteil Reith. Dem aufmerksamen Wanderer wird kurz davor an der linken Seite ein kleiner steiler „Jagersteig“ aufgefallen sein. Wenn sich nach der kleinen Karstquelle, die mit einer Tafel auf einem Baum gekennzeichnet ist umdrehen, dann können sie den gleichen Weg zurückwandern. Bei geringer Schneelage ist es besonders schön auf den Jagersteig abzuzweigen. Auf diesem kommen sie nach ca. 3 Minuten auf die obere Forststraße. Diese Forststraße schlängelt sich eingesäumt vom Sarsteinwald dahin, und führt wieder Richtung See.
Dauer 2,5 bis 3 Stunden.
Geeigneter Zeitpunkt: an sonnigen Wintertagen Ende März in der Zeit zwischen 10:00 und 14:00 Uhr.
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