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Scheibbs

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Scheibbs - BILDER

Das "Wahrzeichen" hoch über der Stadt

Vom Hausberg der Scheibbser, dem 844 m hohen Blassenstein, sieht man weit über das Alpenvorland bis ins Waldviertel und ins steirische Gesäuse. Die dortige Aussichtswarte ist nach Propst Paul Urlinger benannt und von Scheibbs aus mit dem Auto oder zu Fuß (Gehzeit ca. 1,5 Stunden) erreichbar.

Weltliches Zentrum der Kartäuser

Ab wurde Schloss Scheibbs zum weltlichen Zentrum der nahen Kartause Gaming ausgebaut. Seit 1868 ist das Gebäude mit schönem Arkadenhof Sitz der Bezirkshauptmannschaft. Mehrere Türme erinnern an die einstige Befestigungsanlage. Im romantischen Schlosshof werden mehrmals im Jahr Konzerte, Märkte und Heurigenabende veranstaltet.

Das Zentrum der Stadt

Der Rathausplatz ist geprägt von der spätgotischen Stadtpfarrkirche, dem daneben liegenden Pfarrhof (Vorhof mit Renaissancearkaden) und dem angrenzenden Schloss. Bemerkenswert auf dem Platz die 1722 errichtete, frühbarocke Johannes-Nepomuk-Säule und der Kaiser-Franz-Joseph-Brunnen aus dem Jahr 1898.

Kunsthandwerk mit Tradition

Die Scheibbser Keramik erzeugt seit 1923 in einem einstigen Hammerwerk keramische Produkte.
Wo früher Achsen für die k.u.k. Eisenbahn produziert wurden, entsteht heute Gebrauchskeramik nach alten überlieferten Vorlagen und Formen in traditioneller Töpferkunst.

Vor den Toren der Altstadt

Das Kapuzinerkloster beim einstigen "Wienertor" wurde zwischen 1678 und 1684 erbaut. Die Kirche hat - wie bei Ordenskirchen üblich - keinen Turm, sondern nur einen Dachreiter. Die Einrichtung ist barock. Das Hochaltarbild zeigt die hl. Barbara, seitlich davon überlebensgroße Figuren von Heiligen des Kapuzinerordens.
In der Weihnachtszeit wird eine Krippe mit zum Teil lebensgroßen Figuren des Scheibbser Bildhauers Josef Schagerl aufgestellt. Bei der Aufstellung dient der Hochaltar als Krippenberg.

Der "Dom" des Erlauftales

Die Stadtpfarrkirche ist eine spätgotische Hallenkirche mit prächtiger barocker Inneneinrichtung (Hochaltar von 1704, aufwändige Kanzel, Chorgestühl mit Akanthusaufsätzen, rechts die reich ausgestattete Marienkapelle, dreigeschossige Empore, spätbarocke Orgel). Der Kirchenraum besitzt durch die rote Färbelung der Säulen und Rippen und durch das Weiß der Wandflächen einen speziellen Reiz.
In der Kirche wird eine der wenigen noch erhaltenen mechanischen Krippen (1864) des Landes aufbewahrt (Gebirgs-Szenerie mit 50 Figuren, davon 10 beweglich).
Neben dem Kircheneingang glashausartiger Raum mit barockem Kalvarienberg.

Die "Ötscherlandklinik"

Am 30.7.1911 wurde das Krankenhaus in Scheibbs eröffnet. Berta Kupelwieser, Gutsbesitzersgattin in Lunz, spendete 60.000 Kronen zum Bau. Ihre weiße Marmorbüste steht heute noch im Spital. Das Krankenhaus war anfänglich für 47 Patienten und 10 im Isolierpavillion vorgesehen. Zwölf Schwestern vom Orden des heiligsten Herzen Jesu übernahmen die Krankenpflege. 14 Kranke waren die ersten Patienten.
Im Jahre 1987 wurde mit dem Umbau und dem ersten Bauabschnitt begonnen, der im Herbst 1989 fertiggestellt und in Betrieb genommen wurde.
1997 faßte der Gemeinderat der Stadtgemeinde Scheibbs den Beschluß den zweiten Bauabschnitt. Der Bau wurde im Herbst 1998 begonnen und 2000 fertig gestellt.

Die Wand hochgehen

Der ÖTK, Sektion Scheibbs, betreut im Turnsaal der Sporthauptschule eine Kletteranlage, die auch Sportvereinen und Privatgruppen offen steht. Die Wand ermöglicht ca. 12 Kletterrouten mit bis zu 18 m Länge im Schwierigkeitsgrad III bis IV.
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