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Wien (Bundesland)

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Wien (Bundesland) - HINWEISE

Der Abstieg zur kleinen Republik nach dem Zerfall der Monarchie und die Randlage bedeuteten für Wien den Verlust weltwirtschaftlicher Machtpositionen. Heute setzt Wien als Umschlag- und Kontaktplatz im Ost-West-Handel vorwiegend auf gute bilaterale Wirtschaftsbeziehungen. Wien ist das Verwaltungs-, Handels-, Industrie- und Kapitalmarktzentrum des Landes. Als flächenmäßig kleinstes Bundesland hat die Stadt mit über 66.000 Arbeitsstätten (zudem 1278 land- und forstwirtschaftliche Betriebe) den absolut größten Anteil in Österreich. Ein Viertel aller Österreicher arbeitet in Wien. Seit 200 Jahren ist Wiens Industrie auf Verarbeitung und Veredlung in- und ausländischer Rohstoffe eingestellt. Der umsatzstärkste Wirtschaftszweig ist die Nahrungs- und Genußmittelindustrie, gefolgt von der Elektroindustrie, der chemischen Industrie, der Maschinen- und der Stahlbauindustrie, der Eisen- und Metallwarenindustrie sowie der Bekleidungsindustrie. Weltruf besitzen die Porzellan- und Lederwarenerzeugung wie auch das vielfältige Kunsthandwerk. Der Tourismus floriert in der österreichischen Hauptstadt nicht zuletzt wegen ihrer kulturellen ud historischen Bedeutung. Den größten Anteil haben die Gäste aus Deutschland, gefolgt von Italienern und Besuchern aus Österreich.
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