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Mostviertel

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ERLEBNISWEG - Die Antoniussäule

700 Jahre Wallfahrt

Die nächsten Präsentationspunkte stellen Ihnen unseren "Dorfpatron" vor: den heiligen Antonius von Padua, dem nicht nur unsere Pfarrkirche aus dem Jahre 1691, sondern auch die Antoniussäule gewidmet ist. Die Quelle am östlichen Ortsende verehrte man jedoch schon lange vor seiner Zeit - als "Antonius-Bründl" wurde sie erst Mitte des 13. Jahrhunderts bezeichnet, denn erst damals haben die Franziskaner die Verehrung des heiligen Antonius in Österreich populär gemacht.

Die Heilige ist übrigens nicht nur für verlorene Sachen "zuständig", sondern wurde auch gerne von unverheirateten Frauen um Hilfe bei der Partnersuche angerufen.

Die Sage berichtet: "Als der Prior von der Kartause Gaming in der Absicht, im Jeßnitztale eine Kirche zu errichten, seinen Hofrichter ausgesandt, um einen geeigneten Platz für den Kirchenbau zu ermitteln, hat dieser zuerst die weiten Felder beim Inneren "Hofbauern"-Hause hiefür ins Auge gefasst.

Da ist plötzlich ein fremder Franziskaner-Bruder, aus dem Bodinggraben herauskommend, vor dem Hofrichter erschienen und hat ihn weiter hinein ins Tal zum Antonius-Bründl gewiesen. Dieser Franziskaner-Bruder war niemand anderer als der hl. Antonius, der sich den Platz für seine Kirche selbst ausgewählt hat.

Zur Erinnerung an diese Begebenheit soll die Antonius-Säule am Eingang zum Bodinggraben aufgestellt worden sein.
Antoniussule - St. Anton a. d. Jeßnitz Niederoesterreich
Kontakt
Gemeindeamt St. Anton an der Jeßnitz
St. Anton 5
3283 St. Anton an der Jeßnitz, Österreich
siehe:
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