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Urlaub PRÄGRATEN.Gletscherfluss. Wasserfälle.OsttirolCard
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Prägraten: Viertgrößte Gemeinde im Bezirk Lienz.

Mit einem Anteil von 105,84 km² am Nationalpark Hohe Tauern
stehen 59 % des Gemeindegebiets unter Naturschutz.

PRÄGRATEN (1.312 m) umfasst fünf Ortsteile:
Bobojach, Wallhorn, Sankt Andrä, Bichl und Hinterbichl (von Ost nach West),
die sich im Osten des Gemeindegebietes entlang der Isel aneinander reihen.
Das Zentrum der Gemeinde ist die Pfarrkirche.

Am östlichen Eingang des Gemeindegebiets liegt an der Landesstraße links der Isel der Weiler Bobojach, bestehend aus einem kompakten Dorfkern und mehreren Einzelhöfen (Haufendorf).

Die Talschluss-Gemeinde Prägraten ist durch die Lasörlinggruppe im Süden
sowie durch die Venedigergruppe im Westen und Norden eingerahmt und so
von seinen Nachbargemeinden getrennt.

Prägraten am Großvenediger liegt im Gebiet der Venedigergruppe,
die zu den Hohen Tauern (Österreichische Zentralalpen) gehört.

Günstiger mit der Osttirol-Card

Die Osttirol Card vereint 22 erlebnisreiche Ausflugsziele

Wer die ganze Vielfalt Osttirols „in die Tasche“ stecken will, hat mit der Osttirol Card
(gültig 2. Juni - 22. September 2012) die idealen Voraussetzungen dazu.

Sie gilt auf allen Osttiroler Bergbahnen, in Museen wie Schloss Bruck, dem Pfleggerichtshaus Schloss Anras, Aguntum bei Dölsach – der einzigen Römerstadt in ganz Tirol – und bei familienfreundlichen Freizeiteinrichtungen zwischen Hohen Tauern und Lienzer Dolomiten.

Um nur 45,00 Euro (Kinder EUR 21,00) hat man sieben Tage lang sieben Bergbahnen, fünf Schwimmbäder und zehn „Natur & Kultur-Angebote“ einmal täglich ohne Zusatzkosten zur Auswahl.

Und damit haben Osttirol-Urlauber dann die Qual der Wahl: Mit den Bergbahnen zum Höhenwandern auf den nächsten Gipfel starten oder sich lieber ein Schläfchen im Strandbad gönnen? Osttirols Kulturgeschichte hautnah erleben oder die Natur in der Galitzenklamm und im Wildpark Assling?

Wilde Gletscher-Wasser auf neuem Schaupfad erleben

Bestimmender Fluss im Gemeindegebiet ist die Isel,
die im Umbaltal am Umbalkees entspringt
und dort die bekannten Umbalfälle bildet.

Beeindruckend. Hier stürzt die Isel, die ihren Ursprung im ewigen Eis der Hohen Tauern hat, tosend zu Tal.

Auf dem Natur-Kraft-Weg Umbalfälle erleben Sie das faszinierende Schauspiel hautnah - gratis ab 7. Juli – mit einer Erstbegehung und Live-Musik auf den umliegenden Almen.

Über 7 Stationen schlängelt sich der Schaupfad an der Schlucht und den Katarakten entlang von Ströden bis zur Blinig-Brücke, die man nach etwa 1,5 Stunden und 250 Höhenmetern erreicht.

Schautafeln geben meditative Impulse und stellen zudem die Bedeutung der Isel als Lebensader Osttirols dar, während Plattformen zu spektakulären Erlebnissen einladen:
Mal ragt die Konstruktion in 30 m Höhe in die Schlucht hinein und der Blick fällt auf die tosenden Gewalten tief unten, mal ist man so nah dran, dass die Gischt ins Gesicht spritzt.
Dabei fügen sich die einzelnen Aussichtspunkte, die im rotbräunlichen Cortenstahl und in Lärchenholz gefertigt sind, harmonisch ins Landschaftsbild ein.
Die Isel, die ihren Ursprung am Gletschertor im hintersten Umbaltal hat, fließt durch Osttirol hinab ins 1.840 m tiefer gelegene Lienz, wo sie in die Drau mündet.
Der ungezähmte Gletscherfluss, der auf seinem Weg 48 Seitenflüsse aufnimmt und je nach Jahreszeit Unmengen Schotter und Geröll transportiert, hat eine einzigartige Flusslandschaft mit außergewöhnlichen Biotopen geschaffen.

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